Mama macht Sachen

Über mich

Hallo und herzlich Willkommen auf meinem blog. Mein Name ist Alexandra Gerull und ich bin Mutter eines 16 Monate alten Bündels von Neugier, Entdeckerlust und Furchtlosigkeit. Deshalb mache ich zur Zeit jeden Tag eine neue Entdeckung, im Wesentlichen Ordnung und stelle sicher, daß Söhnchen sich nirgends runterstürzt.

Wenn er denn mal schläft oder gerade still vergnügt auf einem Kinderbuch kaut, schreibe ich, nähe ich, koche ich, mach ich den Haushalt – und irgendwann vielleicht auch mal wieder Theater. Bis dahin, wird dieser blog meine neue kreative Heimat.

Seitdem ich Mutter bin, hat sich mein Blick auf meine Welt verschärft – wie wohl bei den meisten Mamas. Ich versuche seit dem viel bewußter durch meine Tage zu gehen, sehr viel konsequenter meine Vorstellung von gelungenem Leben aufzuspüren und zu leben. Und dieses Abenteuer möchte ich gern hier dokumentieren.

Als meine Familie und Freunde endlich alle wussten, dass ich schwanger war, da – so schien mir – öffnete sich eine Tür und alle Mütter in meinem Clan begannen auf einmal von ihren Erfahrungen mit dem Muttersein zu erzählen. “Das hättet Ihr auch mal früher sagen können”, hab ich mehr als einmal gedacht. Und auch jetzt, mit Kind, stelle ich immer wieder fest, wie ehrlich Mütter untereinander sein können, wenn eine den Anfang macht. Ich bin nach 16 Monaten immer noch grün hinter den Ohren, was dieses Mamading angeht. Ich bin immer mal wieder verwirrt, überfordert und überwältigt. Ich mache mir Dinge klar, in dem ich den Stift in die Hand nehme und schreibe. Und genau das werde ich hier tun.

Über Kommentare hier oder Post in meiner mailbox freue ich mich natürlich sehr. Man erreicht mich unter alexandra.gerull – at – ruhr-uni-bochum.de.

 

3 Kommentare

  1. Hallo Alex

    Du legst ja richtig los, wusste gar nicht, dass es viel über Mamas zu schreiben gibt. Bitte vergiss die Papas nicht.

    Übrigens, haben am Freitag abend ein Kochbuch zu Thaiessen erhalten, Tante R. wird`s schon probieren.

    Onkel H.

    • Lieber Abda,
      die Papas dürfen sich gern selbst zu Wort melden. Ich kann ja nicht in Eure Köpf gucken. – Und: wann werde ich zum Essen eingeladen?

  2. Hallo Alex

    Ich muss mich schon verbessern – es soll heißen “so viel” über Mamas usw.

    Onkel H. aus F.

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