dezemberklein

Norah Jones, December

Schon ist es wieder so weit: Dezember. Advent. Man weiß es und doch überrascht es immer wieder, wie schnell er da ist: der Weihnachtsmonat. Und noch so viel mehr Pläne als Zeit, sie alle zu realisieren.

Im letzten Jahr habe ich beim Schreiben ganz viel über den Dezember und die Winterzeit insgesamt nachgedacht. So viel, daß ich nicht wirklich dazu kam, die Nase in den Schnee zu stecken. Oder ihm einfach nur beim Fallen zuzusehen. Oder stundenlang das Schmorgericht vor sich hin köcheln zu lassen.

Das würde ich diesen Winter und besonders diesen Dezember gern anders handhaben. Sohnemann ist ein Jahr älter, bekommt im Kindergarten viel mehr mit von den Geschichten und Traditionen zur Weihnachtszeit und ich möchte mir gerne Zeit nehmen,  seine Begeisterung und Verwunderung teilen.

Wer mit mir einen Gang runter schalten will, der wird hier durch den Dezember hindurch immer mal wieder Anregungen finden, die aus WINTERVERGNÜGEN stammen und einladen, den Dezember bewußter und selbstbestimmter zu erleben.

Wer sein Wintermanifest noch nicht geschrieben hat, der findet hier und hier Anregungen genau das zu tun: die ganz eigene Vision zu entwickeln, was denn nun Weihnachten und die Vorweihnachtszeit für eine Bedeutung hat und was man diesen Winter Schönes erleben möchte.

Ich für meinen Teil doodle mir zwei schöne Doppelseiten in meinem Notizbuch, um die schönsten Momente der nächsten 31 Tage dort zu sammeln. Mein „Adventskalender“, sozusagen. Ich nehme keine Schoki raus, sondern lege die kostbaren kleinen Glücksmomente, die sonst so schnell vergessen sehen hinein.

Ich wünsche Euch einen entspannten und stimmungsvollen Ersten Advent.