Dressmakers’ Ball – Der Pott goes Glam

Endlich mal mit anderen NähNerds herrlichst aufgerüscht in tollen, selbstgenähten Gewändern die Nacht wegtanzen? Look no further. Your wish has been granted. Eintrittskarten bestellt Ihr hier: http://www.mamamachtsachen.de/wordpress/wp-content/uploads/DressmakersBall_Eintrittskarten.pdf

Channel this … Teddy Girls … goodness, gracious

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Meine Herren! Die Girls haben mir echt Kopfzerbrechen bereitet. Jack war ein Kinderspiel dagegen.

Vor allem, weil mein Kleiderschrank weder eine verträumte Spitzenbluse à la Downton Abbey, noch ein Hemd hergibt, nicht mal mehr ein Polohemd. Von passenden Jacketts nicht zu reden. Auch nicht von maskulin anmutende Halbschuhe. Erst recht keinen leicht zu großen Blazermantel. Und das, obwohl ich Anklänge aus der Herrnemode und Budapester Schnürer eigentlich total mag.

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Was diese Styling-Herausforderung mir sehr deutlich zeigte: ich hab da einige Lücken im Kleiderschrank, die würde ich gerne füllen. Einfach schon, um ein bißchen mehr “spielen” zu können.

Die to-sew-Liste hat sich gerade erweitert auf:

Hemd

Jackett

Blouson

Weste

Einkaufsliste hat sich erweitert um:

Herrenschuhe (Monks. Oder etwa doch Creepers?)

Polos

“richtige” Jeans mit geradem, nicht zu weitem Bein (any recommendations?)

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Aber nun mal zu den Teddy Girls.

Was mir beim Sichten der Photos am besten gefiel war diese Mischung aus zart (Bänder, Spitzenblusen, Strohhütchen, Gemmen-Schmuck) und tough (überschnittene Männerklamotten).Nichts ist super körpernah. Nichts ist  in your face Weibchen. Die Klamotten der Girls sind nicht mal besonders spektakulär. Eher lässig. Vor allem zählt Attitude.

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Diese Silhouette mit den breiten Schultern und geraden, gekrempelten Hosenbeinen, die den Blick auf die Schuhe fokussieren gefällt mir ausgesprochen gut – ja, klar, bin ja auch ein Kind der 80er. Aber gekrempelte Jeans mit geradem Bein sieht definitiv schöner aus als gekrempelte Karotte.

Nach langem Grübel ging’s heute morgen dann schnell.

Und zwar von oben nach unten: Haare. Total ungewohnt, aber irgendwie mußte ich da schon grinsen.

Make-up: Minimal. Ausnahmsweise mal die Augenbrauen nachgezogen. Bei so viel Stirn schien mir das geboten. Mascara, Lipstain. Done.

Krawatte war gesetzt. Stella brachte gestern Abend per Twitter dann V-Ausschnitt ins Spiel. Entsprechende Pullis mußten erst aus der Wäscheliste gezogen werden und über Nacht trocknen. Irgendeine Art von Jackett mußte her, also meine Fliegerjacke.

Ich verspreche, für die nächste Challenge nicht schon wieder meine blaue Jeans anzuziehen, aber ja: ich lebe zur Zeit darin. Einmal mehr hochgekrempelt als sonst. Burlingtons – echt ma – wieso gehen die schon kaputt? Und die auch oft und gern getragenen Schnürschuhe.

Bis auf die Krawatte, alles Teile, die ich oft trage. Aber mit Krawatte und dem seeehr ungewohnten Haarstyling hatte ich auf einmal swagger, holy shit! Dann noch eben Jerry Lee Lewis angemacht zum Photographieren … wen kümmert da noch das schlehcte Wetter draußen.

Goodness, gracious, great balls of fire …

Andere Teddy-Girl-Interpretationen? Bitte jetzt verlinken.

 

 

 

Channel this: Karnevals-Ausgabe

Ihr erinnert Euch vielleicht?

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Wir waren letzten September im Sherwood Forest. Zwei Dinge hatten dem Sohn da mächtig imponiert: die vielen Eichhörnchen und natürlich Robin Hood, himself.

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Als es Anfang Januar um seinen Kostümwunsch für Karneval ging, war Eichhörnchen lange Favorit. Ich hatte schon Tage lang recherchiert und nachgedacht, wie ich denn wohl einen ordentlich buschigen Eichhörnchenschwanz hinbekommen könnte, ohne dem Kind endlos Gewicht auf den Rücken zu packen, als er sich noch umentschied für Robert von Locksley, besser bekannt als Robin Hood.

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Hach, was war ich froh. Gehört Robert von Locksley doch zu meinen Lieblingsfiguren mittelalterlicher Literatur. So viele verschiedene Dinge die sich in dieser Erzähltradition kreuzen. Und es gibt wenige Verfilmungen, die ich nicht gesehen habe.

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Wie man den Photos wohl wird entnehmen können, hab ich beim Nähen im wesentlichen Erol Flynn und den Robin-Fuchs aus dem Disney-Zeichentrickfilm gechannelt. Beim Schminken heute morgen waren Sohn und Mann allerdings einhellig gegen einen kleinen Kinnbart. Dabei hält mein neuer Superfine-Liner-Kayal doch so super. ;-)

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Das Oberteil war schnell genäht. Ein T-Shirt gab ungefähr die Maße vor. Ich fügte Länge an, weil ich anfangs noch gedachte Zacken auszuschneiden. Die Ärmelchen sind gleich mit angeschnitten. Zickezacke noch einen Schlitz am Ausschnitt verstürzt, damit der Dickkopf  durchpaßt und fertig wars. Den Stoff lieferte eine Fleecepicknickdecke. Der Pfeil wurde nur mit Klebefilz drauf geklebt – und mußte dementsprechend nach dem Waldspaziergang gestern und der abendlichen Wäsche noch mal erneuert werden. Die Gamaschen werden mit Klettpunkten geschlossen, die Mama nur aufkleben brauchte.

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Ein entsprechendes Hütchen hatten wir im Sherwood Forest Visitors Center schon gekauft. (Nach unserem gestrigen Waldausflug ist aber  klar: so kann Robins Hut nicht ausgesehen haben, der fällt einem nämlich beim Toben im Wald ständig vom Kopf.)

Den Bogen haben die Herren des Hauses gebaut. Und Papa scheint eher sich als Maßstab genommen zu haben. Naja, der wäschst dann halt noch ne Weile mit.

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Unter sieben Superhelden, fünf PolizistInnen und fast 20 Prinzessinnen und Feen war Sohnemann der einzige Merry Man. Und fühlte sich in seinem relativ unaufwendigen Kostüm mega-wohl. Auf der Ebene können wir weiter machen.

Papa geht als Sheriff (natürlich nicht als der von Nottingham) und setzt dazu seinen Souvenirhut auf und steckt sich einen Blechstern an. Alles andere ist Alltag. Das gefällt mir fast genauso gut. “Say it’s only a paper-moon …”

Ach ja: Liebe Erzieherinnen: Papas können auch Karnevalsküchendienst machen. Sie müssen halt nur mal gefragt werden.

Celebrate!

Am Theater ist eine Premiere keine Premiere ohne Premierenfeier. Wenn das Ensemble nach der Premiere keine Lust hat, miteinander zu feiern, dann ist in den vorangegangenen Wochen Vieles schief gegangen und die erste Vorstellung wurde heftig in den Sand gesetzt.

Denn: sobald es auch nur halbwegs stimmt unter den Kollegen, vor allem am Ende auf der Bühne WILL man zusammen die Anstrengungen, die kreativen Auf und Abs der Produktionszeit feiern. Dann will man für einen glitzernden Abend in diesem unbeschreiblich befriedigenden Gefühl von gemeinsam verrichteter schöpferischer Arbeit schwelgen. Und je anstrengender die Proben waren, je mehr man hat ringen müssen mit sich, den Mitspielern, dem Stück, der Regisseurin, desto intensiver wird die Party.

Dieses gemeinsame Jubilieren und Feiern fehlt mir beim Nähen ja sehr. Klar werden beim Stammtisch oder im Nähkränzchen die gerade fertig gestellten Kleidungsstücke gebührend gewürdigt, aber meist ganz artig bei Kaffee und Frühstücksbrot. Grundsätzlich stimmt schon, was Bele bei der anNÄHerung sagte: “Nähen ist ein einsames Hobby.” Und gemeisterte Herausforderungen alleine feiern ist nicht das gleiche wie Premierenfeier. Sicher: das Hoch, das sich die ersten paar Male einstellt, wenn die neue Klamotte getragen wird, ist schon sehr befriedigend. Aber es schillert halt nicht. Perlt nicht wie Champagner.

Gerade bei so arbeitsintensiven Nähprojekten, wie den einzelnen NIX FÜR LEMMINGE Herausforderungen, hätte ich mir doch sehr gewünscht, zur Präsentation alle Mitstreiterinnen treffen zu können.

Und genau dafür gibt es am 14.03.2015 den Dressmakers’ Ball: um all die Näherfolge (die großen und die kleinen) der letzten Monate zu feiern. Um sich mit Gleichgesinnten über deren und die eigenen Fortschritte zu freuen. Um sich auszutauschen, Gemeinschaftsgefühl zu tanken, für die Zeit, in der man wieder allein im Kämmerlein vor sich hinmuckelt.

Das Schöne ist: es gibt sogar noch Einttrittskarten zu kaufen. Und alle, die schon dabei sind, freuen sich mächtig auf noch mehr NähNerds und deren Begleitung.

Also fix noch eine Karte ergattert und die Näherfolge (und die Arbeitssiege) der letzten Monate gemeinsam gefeiert! Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da …

Sommer Style Guide – In 6 Schritten

ES IST AN DER ZEIT!

Die ersten Narzissen blühen schon, echt jetzt, an der großen Kreuzung nach Elsey. Ich hab’s mit meinen eigenen Augen gesehen. Die Vögel zwitschern morgens wieder lauthals. Es ist auch nicht mehr stockduster, wenn frau um acht aus dem Haus geht.

Es ist also wirklich an der Zeit, sich Gedanken über die Frühjahrs- und Sommergarderobe zu machen.

Quasi, moralisch verpflichtend. Je mehr wir jetzt darüber nachdenken, desto schneller kommt das Frühjahr. I promise.

Gut, Frühjahrs- und Sommergarderobe: Wo anfangen?

Schritt 1: Stimmung

Vorfreude ist die beste Freude.

Frau nehme sich also ein Heißgetränk ihrer Wahl, Stift und Papier oder irgendein digitales device und begebe sich an einen ruhigen Ort. Stellt Euch einen Timer auf 15 min. und schreibt los. Und zwar beantwortet Ihr diese Fragen:

Wie wollt Ihr Euch diesen Frühling, diesen Sommer fühlen? Wie sieht der perfekte Frühling, der ideale Sommer aus?

Zensiert Euch beim Schreiben nicht und versucht, die kleinen Sinnenseindrücke, die vielleicht aufblitzen, festzuhalten.

Anschließend: kaltgewordenes Getränk wieder erhitzen und zum Tagesgeschehen übergehen.

Ein paar Tage später: Bilderrecherche, in Euren bevorzugten Medium. Gaaaanz wichtig: Sucht keine Bilder von Kleidern. Was Ihr sucht sind Bilder, die die Stimmung wieder geben, die Ihr im Kopf habt. Auf denen man die Pinien schon riechen kann, den Fluß, das frisch gemähte Gras …. Stellt im wahrsten Sinne des Wortes ein mood-board zusammen.

Schritt 2: Get real!

Nach dem Ausflug nach Phantasia kommt jetzt der Realitätscheck.

Was genau liegt an in den nächsten Monaten?

Was müßt Ihr tun?

Was werdet Ihr aller Voraussicht nach tun?

Was wollt Ihr tun?

Mithin: welche Einladungen stehen ins Haus? Welche Termine bringt der Job mit sich? Welchen hobbies geht Ihr verstärkt in diesen Jahreszeiten nach? Wohin wird’s im Urlaub gehen? Was macht Ihr täglich?

UND: welche Anforderungen stellt das alles an Eure Garderobe? UND: Wie viel Zeit habt Ihr realistisch zum Produzieren?

Auf meiner Liste sind 1 Ball, 2 Konfirmationen, ein Jobwechsel in eine ganz andere Branche, ein Kurzurlaub mit Festabend in Frankreich, Urlaub am Meer, viel home-office und Leben mit Kind. Hoffentlich wieder mehr paddeln. Diverse Geburtstagsparties, die re:publica.

WAS heißt das für meine Kleidung?

Sie muß vor allem nach der Herstellung nicht noch mehr Arbeit machen: also keine empfindlichen Stoffe, nix mit Handwäsche. Sie muß bequem sein – also in der Mehrzahl – und trotzdem gut aussehen. Gerade für die absehbare Gaunerklamotten-Falle Home-Office will ich gewappnet sein. Ich mag’s zwar, gleich nach dem aufstehen eine Stunde zu schreiben, aber den ganzen tag im Schlafi zu verbringen hinterläßt kein besonders professionelles Gefühl bei mir. Ich brauche Kleidungsstücke, die sich mit dem, was ich schon habe gut kombinieren lassen und die meinen Style-Faktor ein bißchen anheben. Ich sag nur: Wohlfahrtsverband ade.

Wenn ich nach meiner momentanen zeitlichen Belastung gehe, die sicher nicht weniger wird, dann sind 2 Abende à 3 Stunden realistisch. Plus vielleicht noch mal 6 Stunden über zwei Wochenenden verteilt. Mehr ist zwar möglich, aber bis zum Anschlag planen, wenn ich gar nicht abschätzen kann, welche Anforderungen der neue Job stellt, ist unrealistisch. Und vor Mitte März komme ich sowieso nicht dazu anzufangen. Also habe ich max. 135 h zum Nähen zwischen Mitte März und Ende Juli. Klingt viel, ist es aber nicht, wenn ich mein übliches Arbeitstempo ansetze.

Schritt 3: Bestandsaufnahme

Was ist schon da?

Was ist schon im Kleiderschrank? Was braucht es also nicht? Was braucht es ggf. zur Ergänzung? Was harrt in der Problemnähkiste auf eine Lösung? Ist das schneller zu retten, als ein ganz neues Teil anzufangen? Welche Schätze schlummern im Stoffvorrat? Welche Schnitte habe ich im Fundus, die schon angepaßt sind bzw. leicht variiert werden können? Welchen Schnitt WILL ich schon ewig nähen?

Vergleiche ich zum Beispiel die Anzahl von Röcken mit der Anzahl von Oberteilen, dann ist definitiv klar, daß Röcke nähen diesen Sommer keine Priorität haben sollte. Oberteile müssen her. Und zwar ganz strategisch solche, die zu den vorhandenen Röcken passen.

Ich bin seit der anNÄHerung wieder ganz vernarrt in die Idee, einen Trenchcoat zu nähen (ja, Tine, I’m looking at you). Allerdings habe ich einen tollen Frühjahrsmantel UND ein halbfertiges Anise-Jacket aus einem sündteuren Stoff. Meine “Burberry-Kopie” sollte also nicht auf Position 1 der Nähliste stehen. Sollte ich tatsächlich noch zum Trench kommen, dann wäre drauf zu achten, daß er in der Länge zu allen Röcken paßt.

Ich trage seit einer Weile auch wieder gerne Hose. Was sich nicht in der Zusammensetzung meines Kleiderschranks wiederspiegelt. Da sind genau zwei gekaufte Hosen drin und die sind on heavy rotation. Ich bin noch unschlüssig, ob ich mich der Herausforderung Hose selber nähen stelle oder ob ich einfach das jetzt gefundene, gut sitzende Kaufmodell noch mal nachordere. In jedem Fal werde ich wohl eher in noch eine Hose als in noch einen Rock investieren.

Am Ende von Schritt drei solltet Ihr einen gute Struktur haben:

Was WILL ich? Was brauche ich NÖTIG? Was kann ich realistisch SCHAFFEN?

Schritt 4: Sammellust

Zurück nach Phantasia, oder Pinterest oder wo immer Ihr Eure Klamotteninspirationen hernehmt und aufbewahrt. An einem Ort alles sammeln, was Euch an tollen Klamotten / Details unterkommt. Anything goes. Jetzt gerade ist nicht der Zeitpunkt zum kritisichen Abwägen. Jetzt soll wieder geschwelgt werden. Am Ende solltet Ihr einen reichen, auch für euch selbst überraschenden Fundus an textilen Ideen haben.

Schritt 5: Putting it all together

a.) Gnadenlos aussortieren. Und zwar alles raus, was nicht das Herz höher schlagen läßt, sondern nur irgendwie nett ist.

b.) Für die verbleibenden Inspirationen genau definieren, was gefällt: Kragendetails, Farbe, Materialkombination …

c.) Zuordnen: Jetzt wird’s puzzelig.

Welche Kleidungsstücke, Schnitte, Materialien entsprechen am ehesten der Stimmung, der ich nachspüre? Welche Schnitte, Details, Materialien lassen sich zum Vorhandenen gut kombinieren? Welche bereits angepaßten Schnitte kann ich unaufwendig abwandeln, um mein Traumoutfit zu realisieren, um Zeit zu sparen? Was sind die drei Teile, die mir das anziehen morgens an herausfordernden Tagen erleichtern würden?

Schritt 6: Schreib’s auf, kleb’s auf, pack’s zusammen

Bis Schritt 5 war ich gedanklich letztes Jahr gekommen, allerdings unter völliger Mißachtung tatsächlich vorhandener Zeit. Ich hatte es aber versäumt, meine einzelnen geplanten Kleidungsstücke auch wirklich zu verschriftlichen und gleich zusammen zu packen.

Also: Für jedes geplante Stück einen Steckbrief machen: Schnitt drauf, Stoffprobe drauf. Deadline drauf. Einkaufsliste dazu, wenn noch Zutaten fehlen. Die Steckbriefe gut sichtbar im Nähzimmer aufhängen oder im Kleiderschrank.

Durchsichtige Plastikkiste mit Deckel besorgen, vorhandene Schnitte und Stoffe in der festgelegten Reihenfolge reinlegen. Vorhandene Zutaten dazu. Obendrauf: Aufgabenliste: was ist noch zu kopieren? Was ist noch zu einzukaufen? Dazu: Zeitleiste mit allen Deadlines und allen anderen wichtigen Terminen, die einem die Nähzeit fressen. (Pro-Tipp: Mehr Zeit ansetzen, als Ihr denkt Ihr denkt, daß Ihr braucht. Zeit übrig lassen, für die Lustprojekte, die sich in jedes geplante Projektdurchziehen einschleichen. After all: it’s a hobby, not work.)

Starttermin festlegen. Anfangen. Vor allem Anfangen.